Das berichtete der "San Francisco Chronicle" am Freitag. Der Crash bei der Landung am 6. Juli habe die Maschine in einen "Ort des Grauens" verwandelt, heisst es in der Klage von Anwalt Frank Pitre, der zwölf Passagiere vertritt.

Die Kläger werfen Asiana und Boeing unter anderem unzureichendes Training der Piloten, technische Mängel und fehlende Warnsignale im Cockpit vor. Das Flugzeug hatte zu langsam und zu tief zur Landung angesetzt.

Das Fahrwerk riss eine Mauer ein. Dabei wurde die Boeing 777 schwer beschädigt. Nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB vom Juli kann es bis zu einem Jahr dauern, bis der Unfall vollends aufgeklärt ist.