Sennentuntschi
Mit SVP, UBS und «Sennentuntschi» macht die Pornoindustrie Profit

Der Film «Sennentuntschi» des Regisseurs Michael Steiner wird von der Pornoindustrie verwertet. «Sennenlutschi» heisst die freizügige Version, welche heute Premiere feiert. Nach dem Film über die UBS und die SVP nutzt die Pornoindustrie wiederum einen bereits bekannten Namen für ihr Marketing.

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Sennenlutschi

Sennenlutschi

sennenlutschi.ch

Der Film «Sennentuntschi» des Schweizer Regisseurs Michael Steiner soll spätestens im Winter in den Kinos zu sehen sein. Im Film wird eine Strohpuppe lebendig. Schneller war die Pornoindustrie. Sie zeigt ihre Sex-Version «Sennenlutschi» bereits ab heute.

Der Pornoproduzent Peter Preissle verfilmte die «lustvolle Version der Alpensaga». Und dies mit nur drei Drehtagen. Gemäss «20 Minuten» wohnten Preissle und Steiner früher gar zusammen. Und Michael Steiner habe auch kein Problem mit der Sex-Version, dies sei in Hollywood gang und gäbe. Steiner zu
«20 Minuten»: «Da die ursprüngliche Saga schon einen sexuellen Hintergrund hat, war es zu erwarten, dass jemand auf die Idee kommt.»

Und neu ist denn die Idee wirklich nicht. Gab es doch bereits beispielsweise einen Sex-Film zur Schweizer Grossbank UBS alias «USB - Unsere Schweizer Bank» und zur SVP alias «SPV - Schweizer Pornoverein». (skh)

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