Zum Zeitpunkt der Detonation am Freitagabend arbeiteten 30 Menschen in dem Bergwerk, wie die örtlichen Behörden am Samstag mitteilten. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, es sei eine Untersuchung eingeleitet worden.

Die chinesischen Bergwerke zählen vor allem wegen mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen zu den gefährlichsten der Welt. Laut Xinhua kamen bei Minenunglücken im vergangenen Jahr 1384 Menschen ums Leben, rund 100 weniger als im Jahr 2011. Beobachter gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus.