Mindestens drei Tote bei Zugkollision in Kuba

Unfall auf marodem Schienennetz

Unfall auf marodem Schienennetz

Bei der Kollision zweier Passagierzüge sind in Kuba mindestens drei Menschen getötet und 93 weitere verletzt worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur AIN berichtete, ereignete sich das Unglück am Samstag in Sibanicu in der Provinz Camaguey.

Die Ursache war zunächst unbekannt. 69 Verletzte mussten ins Spital gebracht werden, zwei von ihnen erlitten Schädelfrakturen.

Das kubanische Schienennetz ist angesichts der seit 15 Jahren andauernden Wirtschaftskrise marode. Die Regierung hat umgerechnet 580 Millionen Franken in die Erneuerung des Netzes investiert.

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