Flüchtlinge

Mehr als 41 Millionen Menschen flüchten innerhalb ihres Landes

Unwetter wie jene auf den Philippinen haben im vergangenen Jahr viele Menschen innerhalb eines Landes in die Flucht getrieben. (Archivbild)

Unwetter wie jene auf den Philippinen haben im vergangenen Jahr viele Menschen innerhalb eines Landes in die Flucht getrieben. (Archivbild)

Konflikte und Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr über 41 Millionen Menschen innerhalb ihres eigenen Landes in die Flucht getrieben. Das ist laut dem in Genf ansässigen Beobachtungszentrums für Binnenvertriebene (IDMC) ein Rekord.

Der am Freitag veröffentlichte Bericht zeigt, dass 10,8 Millionen Menschen wegen bewaffneter Konflikte zu Binnenflüchtlingen wurden. Demnach wurden die meisten Menschen innerhalb der Demokratischen Republik Kongo, Syriens und Äthiopiens vertrieben.

Die Mehrheit der Binnenflüchtlinge verloren gemäss der Studie im vergangenen Jahr durch Naturkatastrophen ihr Zuhause, viele von ihnen auf den Philippinen wegen verheerender Unwetter. Weitere Menschen flüchteten aufgrund von Armut von ländlichen Regionen in die Städte.

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