Im Spital

Maradona von einem seiner Hunde ins Gesicht gebissen - OP nötig

Maradona, Trainer der argentinischen Fussballnationalmannschaft (Archiv)

Maradona, Trainer der argentinischen Fussballnationalmannschaft (Archiv)

Ex-Fussballstar Diego Maradona ist von einem seiner eigenen Hunde ins Gesicht gebissen worden. Der Trainer der argentinischen Nationalmannschaft sei ins Spital eingeliefert worden, berichteten übereinstimmend mehrere Fernsehsender des Landes.

Es gehe ihm aber gut. Ein Sprecher des Spitals bestätigte AFP lediglich, dass der 49-Jährige aufgenommen worden sei. Weitere Angaben wollte er aber nicht machen. In der Privatklinik war Maradona bereits 2007 wegen Leberversagens nach Alkoholmissbrauch behandelt worden.

Den Fernsehberichten zufolge wurde Maradona an der oberen Lippe operiert. Er habe in seinem Haus mit dem Hund gespielt, als dieser plötzlich zubiss. Der ehemalige Fussballstar war seit dem Ende seiner Karriere in den 90er Jahren oft im Spital, unter anderem wurde er wegen Alkohol- und Drogenproblemen behandelt, wegen Übergewichts liess er eine Magenverkleinerung vornehmen.

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