Sie musste die Aktion dann aber wegen schwerer See abbrechen. Auch am Sonntag blieben die Bemühungen zunächst ohne Erfolg. Auch seine beiden Begleiter hätten vergebens nach dem 51-Jährigen gesucht, berichtete der britische Sender BBC.

Mike England, von der Küstenwache in Cornwall erklärte, es sei besonders traurig, wenn jemand verunglücke, während er einen Dienst für seine Familie verrichte.