Das Schiff soll am 4. August ablegen und mit einem Mehrstrahlecholot den Meeresgrund weit vor der australischen Küste absuchen. Mehrere Firmen würden sich mit Spezialgeräten an der neuen Suchaktion beteiligen, sagte Hishammuddin.

Auch ein ferngesteuertes Meeresfahrzeug soll dabei zum Einsatz kommen. "Die Anordnungen für eine umgehende Mobilisierung wurden erteilt, die Geräte werden vermutlich Mitte August im Suchgebiet eintreffen."

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war am 8. März nach dem Start in Kuala Lumpur in Richtung Peking von den Radarschirmen verschwunden. An Bord waren 239 Menschen. Über ihr Schicksal und darüber, was an Bord der Maschine passierte, herrscht völlige Ungewissheit.

Laut einem unlängst veröffentlichten Expertenbericht könnte ein Druckabfall im Cockpit einen Kontrollverlust der Piloten verursacht haben. Trotz intensiver Suche wurde bislang keine Spur der Unglücksmaschine entdeckt.