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Loch im Wald: Teenager wollte Echo testen – doch zurück kam die Stimme eines Vermissten

Seine Kollegin wollte ihm nicht glauben, dass er eine Stimme gehört hatte: Deshalb machte Izaak Eglington-Watts dieses Video.

Seine Kollegin wollte ihm nicht glauben, dass er eine Stimme gehört hatte: Deshalb machte Izaak Eglington-Watts dieses Video.

Izaak Eglington-Watts (19) entdeckt im Wald bei Plymouth in Südengland ein Loch in einer Mauer und ruft hinein. Doch es kommt nicht nur sein Echo zurück, sondern die Stimme des seit einem Monat vermissten James Thompson. Er ist kurz vor dem Tod.

Völlig abgemagert und dehydriert war der 51-jährige Mann, als ihn Rettungskräfte endlich aus seinem Gefängnis bergen konnten. «Ein paar Tage mehr und er hätte nicht überlebt», zitiert der Plymouth Herald einen Polizeisprecher.

James Thompson wurde am 8. März zum letzten Mal gesehen. Er soll im Wald gelebt haben und selbst in das Loch gekrochen sein, nachdem er sich den Knöchel verletzt hatte.

Sein Retter heisst Izaak Eglington-Watts. Der 19-Jährige war mit einer Kollegin in den Plymbridge Woods unterwegs, als das Loch in der Mauer seine Aufmerksamkeit erregte. Er rief hinein, weil er das Echo testen wollte.

Nachdem er mehrere Male «Hallo!» gerufen hatte, kam plötzlich ein «Hallo» zurück, wie er in diesem Video erzählt:

Izaak Eglington-Watts erzählt von dem Moment, als er James Thompson in den Plymbridge Woods gefunden hat.

Izaak Eglington-Watts erzählt von dem Moment, als er James Thompson in den Plymbridge Woods gefunden hat.

Der junge Mann machte ein Video, weil er seiner Kollegin, die auf ihn wartete, beweisen wollte, was er entdeckt hatte. Diese habe ihm nicht geglaubt, dass er eine Stimme gehört habe.

Das Video und die gute Nachricht dazu verbreitet sich gerade im Internet. James Thompson konnte am 5. April mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. (smo)

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