Felssturz

Lage an Axenstrasse weiter gespannt - Keine weiteren Steinschläge

Zerstörtes Haus bei Riemenhalden

Zerstörtes Haus bei Riemenhalden

Die Lage oberhalb der Axenstrasse bleibt angespannt. Die Axenstrasse bleibt deshalb weiter für den Transitverkehr gesperrt und ist nur für den Lokalverkehr einspurig befahrbar. Weitere Steinschläge gab es in der Nacht jedoch nicht.

Die Behörden entscheiden am Nachmittag, ob die Axenstrasse weiterhin für den Transitverkehr gesperrt bleibt, wie die Schwyzer Kantonspolizei mitteilte. Bis dahin solle sie umfahren werden.

Die Axenstrasse war am Sonntagmittag in der Nähe von Sisikon UR von Geröll verschüttet worden. Bereits während der ganzen Woche hatten sich wegen des starken Regens rund 12 000 Kubikmeter Geröll in einem provisorischen Stauraum gesammelt. Wegen der anhaltenden Regenfälle wurde am Sonntag schliesslich die Strasse verschüttet.

Die Gerölllawine verschüttete auch die Zufahrtsstrasse von Sisikon zum weiter oberhalb gelegenen Riemenstalden SZ. 130 Personen sitzen deshalb in dem kleinen Dorf fest. Zehn von ihnen mussten evakuiert werden. Die Bahnlinie blieb vom Felssturz verschont.

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