Drei bis vier Monate soll das Projekt vorerst dauern. Dann werden die Daten ausgewertet. In der Broschüre der Stiftung für Patientensicherheit stehen Tipps wie beispielsweise «Fragen Sie weshalb Sie plötzlich eine andere Tablette bekommen» oder «Machen Sie das Personal darauf aufmerksam, wenn Sie mit einem falschen Namen angesprochen werden». Die Broschüre wird im Kantonsspital Aarau an die erwachsenen Patienten verteilt. Die Spitale Lausanne und Scuol beteiligen sich ebenfalls am Projekt. Das berichtete das Regionaljournal Aarau/Solothurn in seiner Morgenschau.