«Koko geht’s sehr gut!»

FC-Aarau-Trainer Jeff Saibene spricht mit a-z.ch über sein Wochenende. Heute über seine Cup-Ambitionen, «moldawische Deutschkenntnisse» und seinen Kumpel Ryszard Komornicki.

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Jeff und Koko

Jeff und Koko

Keystone

Jeff Saibene, mit Glück hat Aarau die erste Cup-Runde überstanden. Nun wartet der Challenge-League-Vertreter FC Biel. Ist das ein gutes Los für den FCA?
Jeff Saibene: Ja sicher! Das ist ein sehr interessantes und auch machbares Los!

Wie wichtig ist Dir der Cup überhaupt?
Saibene: Ich lege grossen Wert auf den Cup in diesem Jahr. Wir müssen in beiden Wettbewerben bestehen können. Und je länger man im Cup dabei ist, desto interessanter wird's.

Am Mittwoch geht's in der Meisterschaft gegen GC, am Wochenende gegen Basel und die Woche darauf gegen YB. Wie viele Punkte rechnest Du Dir aus?
Saibene: Wir stecken in einer harten Englischen Woche. Ich hoffe auf vier bis sechs Punkte. Dafür bräuchten wir aber auch ein wenig Glück.

Wie steht es eigentlich um die Deutschkenntnisse der beiden Moldawier Ionita und Alexeev?
Saibene: Nicht wirklich gut. Mit Ionita kann ich mich auf Italienisch unterhalten. Alexeev hat grosse Mühe. Wir müssen hier ehrlich und realistisch sein: Alexeev ist weit davon entfernt, für uns sportlich eine Rolle zu spielen.

Hast Du eigentlich noch Kontakt mit Ryszard Komornicki?
Saibene: Ja klar. Wir haben gerade letzte Woche wieder telefoniert. Ihm geht's sehr gut. Sportlich sowieso. Und natürlich verfolgt er den FC Aarau weiterhin mit grossem Interesse, das ist ja klar. (Komornicki trainiert momentan Gornik Zabrze in der zweithöchsten polnischen Liga und steht auf einem Aufstiegsplatz, Anm. d. Red.).

Dein Sohn Jason spielt nicht für den FC Aarau, sondern für den FC Küttigen. Warum?
Saibene: Tja, wir wohnen in Küttigen und er hat hier alle seine Kollegen. Wenn sich aber herausstellen sollte, dass er über grosses Talent verfügt, kann er ja immer noch zum FCA wechseln.

Ist der FC Küttigen Dein Lieblingsverein in der Region?
Saibene: Ich bin viel in Küttigen. Nicht nur wegen meinem Sohn. Es herrscht dort eine super Stimmung und ich habe dort einige gute Freunde.

Interview: Wladimir Steimer

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