Frick
Kabel in der Trafostation an neuen Verteilanlagen

Die AEW Energie AG tauscht in Frick ältere Einrichtungen durch moderne Technik aus.

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Elektro Frick

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Aargauer Zeitung

Der Strom fehlte für den Betrieb der Kaffeemaschine, auf die TV-«Tagesschau» musste die Familie verzichten und der PC-Monitor blieb auch dunkel: Stromunterbruch in einem Fricker Quartier am Mittwochabend während anderthalb Stunden wegen Betriebsarbeiten in der AEW-Transformatorenstation Widenplatz.

Dort hatten die Netzelektriker André Schnepp und Roland Ryborz sowie der Lehrling Gabriel Wyss alle Vorbereitungen getroffen, um die zum Teil armdicken Elektroleitungen im Kabelkeller der Trafostation umzuhängen. Um den Bezügern von elektrischer Energie weiterhin eine optimale Stromversorgung bieten zu können, rüstet die AEW Energie AG in Frick nach und nach die Trafostationen mit neuen Mittel- (16 000 Volt) und Niederspannungsanlagen (400/230 Volt) aus.

Mehr Sicherheit beim Unterhalt

Die modernen Apparaturen bieten mehr Sicherheit beim Unterhalt, weil sie nicht mehr offen sind, sondern geschlossen. Auch ist die Versorgungssicherheit besser gewährleistet. (chr)

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