"Ich bekam morgens von der Agentur mein Programm und klapperte ein Casting nach dem andern ab", sagte die Gymnasiastin zu "20 Minuten". Dabei lief ihr auch das eine oder andere bekannte Gesicht über den Weg. "Ich sah Mädchen vom Elite-Weltfinale in China wieder. Aber auch Kolleginnen aus der Schweiz", sagte Saner.

Dies half ihr auch die langen Wartezeiten zu verkürzen: "Eine bis zwei Stunden dauerte es immer, bis ich hereingerufen wurde." Umso schneller waren die Castings wieder vorüber. "Nach einer Viertelstunde ist alles wieder vorbei."