Elias Ettlin und Marcel Leuenberger sind unterwegs in die Mongolei – mit einem Krankenwagen. In der Hauptstadt Ulan Bator angekommen, übergeben sie das Fahrzeug einem Hilfswerk.

Turkmenistan ist eine Herausforderung. Zweieinhalb Tage warten die beiden auf die Fähre von Aserbeidschan in die turkmenische Stadt Turkmenbasy. Teilweise in brütender Hitze. «Es ist ziemlich anstrengend, aber da müssen wir jetzt durch», sagt Elias dazu.

Erstaunlicher Optimismus

Endlich angekommen, bleiben die beiden und der Krankenwagen erst einmal auf der Fähre im Hafen stecken – wegen Sturm. Und dann durchlaufen sie zur Einreise nach Turkmenistan sage und schreibe neun Schritte, bis sie endlich ihre Visa in der Hand halten. 

Doch selbst, als dann auch das Auto nicht mehr mitmachen will, bleiben die beiden erstaunlich optimistisch ...

Mehr dazu im Video. Wir begleiten die beiden auf ihrer Reise im Rahmen einer Video-Serie, neue Folgen immer am Wochenende.

Mehr zum Projekt: www.grenzen-los.ch