Die Flüsse Paraguay und Paraná sind wegen heftigen Regenfälle in den vergangenen Wochen stark angestiegen. Zu Überschwemmungen kam es auch in Argentinien und im Süden Brasiliens. In der Provinzhauptstadt Formosa in Argentinien wurden die Wohnungen von 5000 Menschen überschwemmt.

Im südbrasilianischen Bundesstaat Santa Catarina verursachten Überflutungen seit Anfang Juni einen Schaden von 519 Millionen Reais (umgerechnet rund 208 Millionen Franken), wie die lokalen Behörden mitteilten.