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Heute gibts Südwind: Aber aber, lieber TV-Wettermann! Sie haben doch nicht etwa gefurzt?

Dieser amerikanischer TV-Meteorologe scheint sich im Fernsehstudio sichtlich (zu) wohl gefühlt zu haben. Während der Wettervorhersage fürs Wochenende beugt sich der Mann leicht nach vorne, unterbricht seine Ansage kurz und es erklingt ein verdächtiges Geräusch.

Elia Diehl
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Bei dieser Wettervorhersage scheint einem amerikanischen TV-Meteorologen ein kleiner Pupser zu entweichen. Wobei er eher rausgepresst wirkt, denn mitten in der Moderation beugt sich der Mann leicht nach vorne, unterbricht seinen Text für eine Sekunde und «ein Furz» ertönt.

Es ist ja so eine Sache mit dem Internet – ist etwas echt oder doch Fake? Wurde geschummelt und nachvertont? Es ist oft schwierig zu sagen. Beim Video oben spricht wohl Einiges dafür, dass es echt ist.

Als die vom Fernsehgerät abfilmenden Zuschauer zurückspulen und die Szenen erneut laufen lassen, ertönt das selbe Geräusch – es ist also da. Doch natürlich könnte es auch ein quietschende Gummischuhsohle sein. Lustig ist es für die Zuschauer allemal, für den Moderator allerdings wohl eher nicht.

Wenn wir etwas aber mit Bestimmtheit wissen: Wir pupsen alle und täglich. (Weitere Furz-Fakten finden Sie hier.)

Ganz offensichtlich um Flatulenz eines TV-Meteorologen handelt es sich in folgenden Video. Der Moderator verschwindet für den «Wind» rasch aus dem Bild – und entschuldigt sich danach artig bei den Zuschauern:

Mit Humor nimmt es die schwedische TV-Moderatorin, Charlotte Burström, die über ihren Furz zu Sendungsende einfach lachen muss:

(edi)