Sammeltag

Glückskette hat über fünf Millionen Franken für Asien gesammelt

Glückskette sammelt für Opfer der Naturkatastrophen (Archiv)

Glückskette sammelt für Opfer der Naturkatastrophen (Archiv)

Die Schweizer Bevölkerung zeigt ihre Solidarität mit den Opfern der Naturkatastrophen in Südostasien: Die Glückskette hat an ihrem nationalen Sammeltag Spendenzusagen von über fünf Millionen Franken erhalten, wie sie auf ihrer Internet-Seite schreibt.

Von 6.00 Uhr früh bis Mitternacht nahmen mehr als 300 Freiwillige in Genf, Bern, Zürich, Basel, Chur und Lugano an 85 Telefonen Spendenzusagen entgegen. Die Spannbreite der Spenden reicht vom Taschengeld von 2.50 Franken einer kleinen Spenderin bis zur Grossspende von 100'000 Franken der Handelskammer Schweiz-Asien.

Insgesamt wurden 5'054'451 Millionen Franken zugesagt. Zusammen mit den 1,2 Millionen Franken, welche bereits im Vorfeld des Sammeltages auf das Postkonto der Glückskette eingegangen sind, beträgt das provisorische Spendentotal 6'254'451 Millionen Franken.

Die tatsächlich eingetroffenen Spenden seien in der Vergangenheit immer wieder höher gewesen als die Spendenzusagen, deshalb sei der Betrag noch nicht definitiv, schreibt die Glückskette.

Das Geld wird zugunsten der Opfer der Taifune auf den Philippinen und in den betroffenen Nachbarländern, der verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra und den jüngsten schweren Überschwemmungen in Indien gesammelt.

Es fliesst in den betroffenen Regionen in die Nothilfe, welche von den Partnerhilfswerken der Glückskette bereits seit Tagen umgesetzt wird. In einer zweiten Phase folgen Projekte des Wiederaufbaus und der Rehabilitation.

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