Muri
«Gleis 61» wertet Muri weiter auf

Silbermünzen, Baupläne und die Gemeindebroschüre liegen einbetoniert am Grund des Wohn- und Geschäftshauses Gleis 61 in Muri. Mit der Überbauung des früheren Landi-Areals wird Muri verändert.

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«Gleis 61» wertet Muri weiter auf

«Gleis 61» wertet Muri weiter auf

Eddy Schambron

Mit der Grundsteinlegung wurde der Baubeginn für den zweiten Gebäudeteil des Wohn- und Geschäftshauses Gleis 61 eingeläutet. Auf dem ehemaligen Landi-Areal zwischen Bahnhof und Kreisel in Muri entstehen 24 Wohnungen, frei einteilbare Flächen für Gewerbetreibende und ein grosszügiger Platz. Die ersten Mieter werden am
1. Juli 2011 einziehen.

Pensionskasse macht mit

Das Projekt wurde von der Feldmann-Immobilien AG und zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft GKS Architekten Luzern sowie Anka Hübscher in Buttwil entwickelt. Es wird nun von der Feldmann Generalbau AG realisiert. Als Investorin konnte die Asga Pensionskasse mit Sitz in St.Gallen gewonnen werden. Die Asga mit über 9000 angeschlossenen Mitgliederfirmen und rund 70 000 Versicherten ist heute die grösste unabhängige Pensionskasse der Schweiz.

«Von Muri strahlt etwas aus», erklärte Asga-Geschäftsführer Marcel Berlinger an der Grundsteinlegung. «Muri hat Charme, es entwickelt sich.» Aber auch ganz praktische Dinge wie die Anbindung an den öffentlichen Verkehr oder die gute Lage würden für den Bezirkshauptort sprechen. «Aber wir müssen natürlich auch eine Rendite erzielen und sehen uns hier mit einem vielversprechenden Projekt konfrontiert.»

Peter Feldmann von der Feldmann Immobilien AG wiederum ist überzeugt, dass «Gleis 61» Muri aufwertet: «Muri ist im Umbruch und entwickelt sich auf hohem Niveau.»

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