Die Windgeschwindigkeiten dürften bis zu 230 Kilometern pro Stunde erreichen. Erste Ausläufer brachten Anwohnern zufolge am Sonntag heftigen Regen im Süden Jemens. Einige Familie an der Küste seien deshalb gezwungen gewesen, ihre Häuser zu verlassen.

Der Sturm soll Anfang der kommenden Woche die beiden Länder erreichen. An Land dürfte der Zyklon "Chapala" wieder etwas schwächer werden, dennoch werden schwere Überschwemmungen befürchtet, wie die WMO am Samstag warnte. Im Bürgerkriegsland Jemen könnte der Sturm die dramatische Lage weiter verschlimmern.