Fähnli Wettkampf

Geschickt und clever

Nach getaner Arbeit: Das «Fähnli» Topolino aus Kleinlützel hat es sich auf der selbst gebauten Seilbrücke bequem gemacht.

Pfadi

Nach getaner Arbeit: Das «Fähnli» Topolino aus Kleinlützel hat es sich auf der selbst gebauten Seilbrücke bequem gemacht.

34 Gruppen der Pfadi Kanton Solothurn wetteiferten am Wochenende in Solothurn um den Wanderpokal – den Fähnlibäse. Sieger ist das «Fähnli» Stadtaffen der Abteilung Oensingen.

Der Anlass vermochte auch in der 17. Auflage rund 200 Pfadis im Alter zwischen 11 und 13 Jahren aus allen Kantonsteilen anzuziehen. Eingebettet war der Event in die Geschichte des fiktiven Zirkus «Hol de Bäse», der vor einiger Zeit ein sehr berühmter und erfolgreicher Betrieb gewesen war. Nachdem die Betreiber nun aber zirkusmüde geworden sind, suchten sie im ganzen Kanton nach einem motivierten Nachfolge-Team. Dieses galt es im fröhlichen Wettkampf zu finden.

Den 34 Gruppen - im Pfadijargon «Fähnli» genannt - wurde an verschiedenen Posten in und um die Stadt Solothurn alles abverlangt. So galt es, einen Parcours mit Seilbahn, ein Leiterlispiel, eine Quizshow und viele weitere Aufgaben zu absolvieren und sich so möglichst viele Punkte zu ergattern. Die Punkte aus den Gruppenwettkämpfen vom Samstag halfen den Teams beim Finale, der am Sonntag auf dem Areal der Kantonsschule stattfand.

«Ein Anlass in dieser Grössenordnung braucht die Unterstützung von über 40 Leiterinnen und Leitern», sagte Sebastian Stich v/o Simba vom Organisationskomitee. Eine besondere Rolle kommt auch den Gruppenleitern zu, welche die einzelnen «Fähnli»-Gruppen, die aus fünf bis acht Kindern bestehen, betreuen. Nach dem Wettkampf folgte die mit Spannung erwartete Rangverkündigung. (mgt)

Weitere Infos zur Pfadi sowie die komplette Rangliste und mehrere Bilder finden sich auf www.pfadi.org

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