Parkour

Für alle, die den Schnee vermissen: Dieser Russe zeigt waghalsige Sprünge ins weisse Pulver

Russe zeigt waghalsige Parkour-Stunts

Russe zeigt waghalsige Parkour-Stunts

Ein mutiger Draufgänger, der von eisigen Hindernissen in den Tiefschnee springt, lässt die Herzen der Zuschauer höher schlagen.

Würde bei uns so viel Schnee liegen, wie in Russland, könnten wir auch solch akrobatische Bewegungen vollführen. Zugegeben, ein bisschen Talent braucht es auch noch. Und Mut.

Parkour ist ansich schon schön anzuschauen. Bei der Sportart bewegt man sich möglichst effizient und kreativ von einem Punkt zum anderen. Hindernisse werden mit Sprüngen, Salti oder Überschlägen überwunden. Der Russe Rusya Ryabov kombiniert diese Elemente mit Schnee.

In seiner Heimatstadt Kemerovo verucht er, die verrücktesten Orte zu finden, an denen er seine beeindruckende Akrobatik zur Schau stellen kann. Rusya springt von hohen Dächern, Stahlträgern und Brücken, und vollführt dabei einige atemberaubende Drehungen und Flips. Den Schnee nutzt er, um seinen Sturz zu bremsen. Er trainiert bei Temperaturen von bis zu -35 °C und übt sein Parkour-Können unter gefährlich, eisigen Bedingungen aus.

Auch in der Schweiz gibt es eine grosse Parkour-Szene. Ohne Schnee, aber auch sehr akrobatisch, das Training der  Parkour- und Freerunning-Teams NURF:

Das Parkour und Freerunnig Team NURF aus Aarau beim Training

Das Parkour und Freerunnig Team NURF aus Aarau beim Training

Semaiah Siegenthaler erklärt die Faszination fürs Freerunning.

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