Sturm-Liveblog
«Friederike» wütete in Europa ++ allein in Deutschland acht Tote ++ heftige Kritik an Schulen

Auf «Evi» folgte «Friederike»: Der Wintersturm ist am Donnerstag mit grosser Wucht über Mitteleuropa gefegt. Er hat vor allem in den Niederlanden, Deutschland, Belgien und Italien für Chaos gesorgt. Bisher sind mindestens zehn Todesopfer zu beklagen – acht alleine in Deutschland.

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Stürmisches Wetter in Europa
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Gera in Thüringen am Freitag: Ein Feuerwehrmann beseitigt Sturmschäden im Tierpark. Hier sind am Donnerstag sehr viele Bäume umgefallen. Dabei wurden auch Tiergehege beschädigt.
Hier geht es nicht weiter: Ein ICE der Deutschen Bahn steht am Donnerstag bei Lamspringe (Niedersachsen) auf der ICE-Trasse zwischen Hannover-Goettingen.
Sturm auch in Dresden: Deutsche Bundeswehr-Soldaten laufen gegen den Wind an.
Ammersee in Herrsching in Deutschlands Süden: Windsurfer freuen sich über den starken Wind.
Schnappschuss aus Dresden: Diese Frau nimmt den starken Wind mit Humor.
Gefährliches Unterfangen: Eine Frau in Dresden kämpft sich durch den Wind. Bisher hat der Wintersturm Friederike mindestens acht Todesopfer gefordert.
Am Freitagmorgen nahm die Deutsche Bahn den Zugfernverkehr wieder auf, nachdem am Donnerstag landesweit der Bahnverkehr eingestellt wurde.
Am Donnerstag kollidierte in Endingen AG erst ein 15-Jähriger Mofa-Lenker, wenige Stunden später eine 15-jährige Velofahrerin mit einem Baum, der auf der Strasse lag. Die Bäume dürften wegen des starken Windes auf die Strasse geflogen sein.
Aufgrund der starken Winde wurden zahlreiche Flüge gestrichen. Blick in eine Flughafenhalle in Dresden.
Blick auf die Trümmer eines im Sturm eingestürzten landwirtschaftlichen Anwesens in Meimbressen (Hessen.
Auf der Bundesstrasse bei Erfurt ist ein Verkehrsschild auf ein Auto gestürzt. Verletzt wurde niemand.
Die Seitenwand eines Hauses in De Meern in Holland wurde weggeweht.
Die Plane eines Lastwagens wird offener Strasse heruntergerissen.
Friederike hält die Feuerwehr auf Trab. Im Bild: Wernigerode in Sachsen-Anhalt.
Auf den Gleisen im Stadtteil Münster (Gremmendorf in Nordrhein-Westfalen) liegt ein umgestürzter Baum. Der Zugverkehr ist bis auf Weiteres eingestellt worden.
Bäume und Äste hindern einen ICE zwischen Hannover und Göttingen an der Weiterfahrt.
Bäume und Äste hindern einen ICE zwischen Hannover und Göttingen an der Weiterfahrt.
Bäume und Äste hindern einen ICE zwischen Hannover und Göttingen an der Weiterfahrt.
Auch die Tramlinien in Düsseldorf stehen aufgrund umgestürzter Bäume still.
Das Sturmtief macht auch dem Flugverkehr zu schaffen: Ein Airbus A320 hebt von Düsseldorf ab.
Die geballte Kraft von "Friederike" hat in der Nähe von Kaarst (D) ein Lastwagen umgeweht.
Sie Strasse wurde für die Aufräumarbeiten gesperrt.
Mit schweren Böen und heftigem Regen ist das Sturmtief Nordrhein-Westfalen angekommen.
Schwere Böen und heftiger Regen sorgen für entwurzelte Bäume und zerstörte Autos.
«Frederike» ist in Deutschland unterwegs: Wegen schwerer Sturmböen wurde in Köln der Dom gesperrt.
Stürmisches Wetter in den Niederlanden - es wurde Alarmstufe Rot ausgerufen.
In Holland windet es schon ordentlich: Die Behörden erwarten Orkanböen mit einer Stärke von bis zu 140 km/h.

Stürmisches Wetter in Europa

Keystone