Die Brandexperten hätten das Bohrloch unter der Plattform mit mehr als 3400 Barrel (540'600 Liter) Schlamm und 1000 Barrel (159'000 Liter) Salzwasser schliessen können.

Das Bohrloch im Montara-Feld rund 690 Kilometer westlich von Darwin war Ende August leckgeschlagen. Seitdem flossen jeden Tag 400 Barrel (63'600 Liter) Öl ins Meer. Der Firma war es am Sonntag zunächst gelungen, das Loch durch einen neu gebohrten Seitentunnel tief unter dem Meeresboden zu füllen. Danach war die Plattform wieder in Brand geraten.