Ein Flüchtling habe nur tot geborgen werden können. Nach Berichten des maltesischen Militärs und der Zeitung "Times of Malta" vom Freitag waren in Libyen rund 1500 Migranten in mehreren Booten in Richtung Europa in See gestochen und im Mittelmeer in Seenot geraten. Von den Schiffen seien Notrufe abgegangen.

An den Rettungsaktionen beteiligten sich nach Angaben der italienischen Zeitung "La Repubblica" Küstenwache, Marine und mehrere Frachtschiffe. Sie steuerten nun den Hafen der sizilianischen Stadt Augusta an.