Dies erklärte die Staatsanwaltschaft in Marseille am Mittwochabend. Demnach gibt es Widersprüche zwischen den Angaben der Fahrerin und eines Zeugen sowie weiteren Indizien.

Beim Zusammenstoss zwischen einem Schulbus und einem Zug waren am Donnerstag vergangener Woche sechs Schüler ums Leben gekommen. Fünf weitere schweben weiter in Lebensgefahr.

Die Busfahrerin hatte angegeben, die Schranken an einem Bahnübergang seien zum Unfallzeitpunkt geöffnet gewesen. Laut Staatsanwaltschaft gibt es jedoch Indizien dafür, dass die Schranken geschlossen waren. Auch der Zugführer sagte entsprechend aus.