Genfer Autosalon
Doris Leuthard nimmt Mass an Porsches Cabrio

Bundespräsidentin Doris Leuthard eröffnete heute in Genf den 80. Automobilsalon. Dabei gestand sie ihre Liebe zum Autofahren. «Ich fahre gerne Auto», sagte die Präsidentin. Zudem ist für sie das Auto gleichbedeutend mit Freiheit.

Drucken
Teilen
Autosalon Genf
17 Bilder
Doris Leuthard
Doris Leuthard am Autosalon
Doris Leuthard Die Bundespräsidentin Doris Leuthard testet das neuste Cabrio von Porsche
Doris Leuthard Bundespräsidentin Doris Leuthard im einem Porsche-Cabrio.
Autosalon Genf
Autosalon Genf
Porsche Der neue Boxter.
Autosalon Genf
Autosalon Genf
Frau und Auto Gehören noch immer zusammen wie die brot auf der Biutter: Super Fahrgestelle zum glänzenden Auto.
Autosalon Genf Heisse Felgen.
Autosalon Genf
Autosalon Genf
Autosalon Genf
Autosalon Genf
Autosalon Genf

Autosalon Genf

Keystone

«Zum Glück gehört das Autofahren noch nicht zu den Todsünden», eröffnete Bundespräsidentin Doris Leuthard ihre Begrüssungsrede am 80. Genfer Automobilsalon.

Die Aargauerin fährt gerne und ohne schlechtes Gewissen Auto. Dies vor allem in ihrer Freizeit, am Wochenende und im Sommer geniesst sie die Vorzüge eines Cabriolets. «Die restliche Zeit über muss ich das Steuer meinem Chauffeur überlassen und mich in der Bundesratslimousine nach hinten setzen.»

Für sie sei das Auto gleichbedeutend mit Freiheit. Deshalb gelte es, «die Gleichung zwischen unserem legitimen Bedürfnis nach Mobilität und den Auswirkungen auf die Umwelt» aufzulösen.

Markt voller Versprechen

Autosalon ausgebucht

Krise hin oder her: Der 80. Automobilsalon ist mit 205 Ausstellern aus 30 Ländern ausgebucht. Rund 700 Marken werden auf 78'000 Quadratmetern präsentiert. Bis zu 700'000 Besucher werden erwartet. Der Salon dauert noch bis zum 14. März.

Daneben ist es für Doris Leuthard zentral, das Wachstum in der Mobilität aufzufangen - beispielsweise mit Road Pricing wie in London und Stockholm, mit Tarifmanagement oder mit einer «intelligente Form der Mobilität», die Individual- und öffentlichen Verkehr kombiniert.

Die Automobilbranche, so ihr Fazit, werde sich anpassen müssen und sich dank Innovationen auch anpassen können. Ob all der Herausforderungen dürfe jedoch die Freude am Fahren und die Ästhetik der Karosserie nicht vergessen werden. (skh)

Aktuelle Nachrichten