Good News
Die unglaubliche und schöne Geschichte des Briefs, der 9/11 überlebte und zugestellt wurde

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 gehören zweifellos zu den schrecklichsten Ereignissen der jüngeren Geschichte. Fast 3000 Menschen verloren ihr Leben, Hunderte Kinder ihre Eltern. Doch die Geschichte dieses Briefs schreibt ein schönes Kapitel unter die Tragödie.

Drucken
Teilen

Der Brief befand sich in einem Postsack in einem der beiden Flugzeuge, die am 11. September 2001 in Boston Richtung Los Angeles starteten und von den Terroristen in die beiden Türme des World Trade Centers in New York City gelenkt wurden.

Das zweite Flugzeug kurz vor dem Einschlag
25 Bilder
Umittelbar vor dem Crash
Das zweite Flugzeug crasht in das World Trade Center
Die Terroranschläge vom 11. September 2001
Die rauchenden Türme des World Trade Centers
Das Fernsehen war live dabei
Die Anschläge aus dem Weltall
Menschen aus den oberen Stockwerken springen in den Tod
Der Südturm stürzt ein
Der erste Turm stürzt ein
Einsturz
Auch der zweite Turm stürzte in sich zusammen
Fussgänger versuchen, vor der Aschewolke davonzulaufen
Flucht über die Brooklyn Bridge
Flucht vor der Aschewolke
Weltweit konnten die Terroranschläge live im Fernsehen mitverfolgt werden
Unfassbare Trauer
Die Freiheitsstatue im Rauch
Panik und Trauer in New York
Ein Sanitäter hilft einer verletzten Frau
Diese Frau hat ihre Tante bei den Anschlägen verloren
Die Anschläge haben New York für immer verändert
Auch das Pentagon wurde von einem Flugzeug getroffen
Feuerwehrleute versuchen den Brand im Pentagon zu löschen
Das Pentagon nach dem Anschlag

Das zweite Flugzeug kurz vor dem Einschlag

Keystone

Er überlebte nicht nur das Feuerinferno der Explosion, sondern auch den Einsturz der beiden Wolkenkratzer, als Millionen von Dokumenten durch die verstaubte Luft wirbelten. Einem britischen Geschäftsmann, der um sein Leben rannte, fiel der Brief auf, vielleicht wegen seines roten Umschlags. Er packte ihn und nahm in mit nach Hause nach Grossbritannien.

Was danach passierte, erzählt die «New York Times» im obigen Video. Ein kleines Happy End inmitten einer unermesslichen Katastrophe. (kri)