Die «Red Shoes» haben ihr Versprechen eingelöst

Die «Red Shoes» haben ihr Versprechen eingelöst

Die «Red Shoes» haben ihr Versprechen eingelöst

Zum ersten Mal gastierten die «Red Shoes» aus dem Berner Oberland ausserhalb ihres Heimatkantons. Mit Erfolg: Das Publikum in der Grenchner Musigbar war begeistert.

Daniel Trummer

Ihr Versprechen, Party zu machen und mit den Konzertbesuchern eine gute Zeit zu verbringen, hat die Rockband eingelöst. Die fünf jungen Musiker sorgten für viel Stimmung und frischen Sound. Das Publikum goutierte das Engagement zeigte sich begeistert.

Die Gitarristen duellierten sich mit dem Schlagzeug, der Leadsänger überzeugte mit origineller Gestaltung, der Funke sprang rasch auf die Konzertbesucher über. Lyrische Titel und balladenhafte Stücke hatten ebenso Platz wie wilde rockige Songs. «Wir wollen Livemusik machen», erklärt Josua Romano und betont, dass sie der Mainstream-Sound aus den Charts nicht interessiere. Die Band orientiere sich an Musiklegenden aus den 1970er- und 1980er-Jahren, beispielsweise an «Guns N’Roses» oder den englischen Rockern «Led Zeppelin». In der Grenchner Musigbar waren ausschliesslich Eigenkompositionen zu hören. Sie entstehen im Teamwork. «Wir starten mit einer soliden, originellen Grundstruktur», berichten die Bandmitglieder, ein Refrain wird gesucht, und der Text entwickelt sich mit der Zeit. Zur Band gehören Kevin Baumgartner (Bass), Patrick Read (Gitarre und Piano), Markus Häni (Gitarre), Simon Eisenmann (Schlagzeug) und Josua Romano (Gesang und Mundharmonika).

Auf dem Gurten dabei

Die grösste Herausforderung der Band war der Auftritt am Gurtenfestival 2010. Das «Ticket to Rock» schafften die leidenschaftlichen Musiker auch dank einer Internet-Abstimmung.

Am Konzert in der Uhrenstadt lockerten sie ihr Programm mit einzelnen Stücken im Country-Stil auf und ernteten mit ihren temporeichen Boogie-Woogie-Einlagen viel Applaus. Es lohnt sich, die Entwicklung der dynamischen Band im Auge zu behalten.

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