Brugg

Die KV-Schüler können kommen

Freuen sich über die neue KV-Schule: Max Zeier (links) und Rolf Niederhauser. (lp)

BWZ Brugg

Freuen sich über die neue KV-Schule: Max Zeier (links) und Rolf Niederhauser. (lp)

Als erste neue Schule im Perimeter des Fachhochschulcampus und der Vision Mitte in Brugg-Windisch nimmt die KV-Schule des Berufs- und Weiterbildungszentrums Brugg (BWZ) am Montag den Betrieb auf.

Louis Probst

Es riecht zwar noch etwas streng nach Farbe im Eingangsbereich der neuen KV-Schule des Berufs- und Weiterbildungszentrums Brugg (BWZ) im so genannten Flex-Gebäude an der Industriestrasse in Brugg. Und im hinteren Trakt des Gebäudes, der durch die Brugg Kabel AG genutzt werden wird, arbeiten noch die Bauhandwerker. In der nordöstlichen Ecke des Gebäudes, im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss hat aber bereits die KV-Schule des BWZ Einzug gehalten. In den letzten Wochen ist das Mobiliar der Schule vom Steiger an der Aarauerstrasse an den neuen Standort der Schule transportiert worden. Inzwischen ist alles eingerichtet. Und bereits am kommenden Montag werden die angehenden Kaufleute erstmals in den neuen Räumen sozusagen die Schulbank drücken können.

«Wir sind rundum zufrieden»

«Wir sind die erste neue Schule im Campusgelände», stellt Max Zeier, Präsident des BWZ-Schulvorstandes, strahlend fest. «Ab sofort können wir auch die Mensa und die Mediathek der Fachhochschule benutzen. Damit kommen die Synergien zum Tragen. Die Vorbereitungen zahlen sich jetzt aus. Die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule, aber auch mit unserem Vermieter, der Brugg Immobilien AG, hat sich äusserst erfreulich angelassen.»

Auch Rolf Niederhauser, Rektor der KV-Schule am BWZ, freut sich. «Das Umfeld - die Nähe zur Fachhochschule - entspricht jetzt optimal den Bedürfnissen einer Schule», stellt er fest. «Zudem sind die Räume von Anfang an als Schulräume konzipiert worden. Wir sind jetzt zudem näher bei der Berufsschule Annerstrasse des BWZ und beim künftigen Sportausbildungszentrum Mülimatt. Aber es war ja auch das Ziel, beide Bereiche des Berufs- und Weiterbildungszentrums in einem Perimeter anzusiedeln, der sich zu Fuss bewältigen lässt. Es war zwar vorher schon möglich - allerdings nur unter erschwerten Bedingungen -, dass beispielsweise ein angehender Gärtner, der die Berufsschule an der Annerstrasse besucht, an der KV-Schule Englisch nimmt. Jetzt ist auch die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel optimal. Wir sind jedenfalls rundum zufrieden.»

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