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Die fliegende Hängematte an einer Drohne – zu schön, um wahr zu sein, oder...?

Pim Bucker ist der entspannteste «fliegende Holländer»: Weil er als Pensionär einst gerne auf der faulen Haut liegen möchte, hat Bucker frühzeitig etwas erfunden, um sein ein Leben bequemer zu machen: eine fliegende Hängematte. Eine schöne Geschichte.

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Pim Bucker sitzt vor seiner Garage auf eine Stuhl, dahinter steht eine mannsgrosse Drohne. Dann erzählt der Holländer von seiner grossen Leidenschaft: «Als Kind hiess es immer: ‹Wo ist er?› – ‹In der Hängematte, mit Oma.›» Er habe Hängematten gemacht und gemalt – nur seien diese in seiner Fantasie immer geflogen.

«2034, wenn ich pensioniert weren, dann möchte ich natürlich schön entspannen», sagt Bucker. Also habe er geacht, er beginne rechtzeitig, sich vorzubereiten, damit er seine grössten Ferien geniessen werde können.

Und so habe er erst ein Modell gebaut und dann sei es ihm gelungen: seine Hängematte hebt ab. «Ich kann sagen, es ist ein magisches Gefühl», sagt Bucker, während er bequem liegend unter seiner Drohne herumfliegt und die Leute ihn mit erstaunten Blicken bewerfen. Voilà: Das menschliche Leben ist wieder etwas entspannter geworden – willkommen im 21. Jahrhundert.

Eine schöne Geschichte – doch zu schön. Das Ganze ist eine Werbung für Altersvorsorge des holländischen Versicherers Centraal Beheer. Die Idee einer fliegenden Hängematte hat dennoch etwas – oder würden Sie nicht auch eine wollen? (edi)