«Das war schon immer mein Traum»

Sara wohnt bei ihrem Freund in Baden, studiert Finanzwissenschaft in Mailand und schaffte es beim «Blick» auf Seite 1. Die beim «Heute bin ich ein Star»-Shooting entstandenen Fotos zeigen sie spärlich bekleidet mit Unschuldsblick.

Wie fühlten Sie sich, als Sie den «Blick» mit Ihrem Bild in den Händen hielten?
Sara: Ich bin soeben aus Mailand zurückgekehrt und halte den «Blick» also in diesem Moment erst in den Händen. Ich bin positiv überrascht und gerade voll glücklich. Die Bilder sind sehr schön geworden.

Wie fühlten Sie sich beim Shooting?
Voll gut. Wirklich. Ein solches Shooting war das, was ich schon immer machen wollte im Leben. Ich studiere seit vier Jahren und hatte nie Zeit, zu tun, was mir wirklich gefällt. Erst durch das Shooting wurde es möglich. Endlich konnte ich meinen Traum verwirklichen. Das ist ein wunderschönes Gefühl.

Was sagte Ihr Freund dazu?
Er sagte: «Wenn das dein Traum ist, dann lebe ihn», und hat mich von Anfang an sehr unterstützt. Bei den Aufnahmen ist er dabei gewesen. Das war mir sehr wichtig, ich wollte nichts tun, was ihm nicht gefällt. Er hat mir viele Komplimente gemacht.

Wie reagierten Ihre Familie und die Mailänder Studienkollegen?
Meine Familie wohnt in Italien, deshalb haben sie die Bilder noch nicht gesehen. Einige Kollegen aus Mailand haben sie sich auf dem Internet angeguckt und sind sehr stolz auf mich. Es gab aber auch solche, die sagten, ihre Freundin dürfte so was nicht tun.

Sie gaben im «Blick» an, Ihr Traum sei es, mal als Model zu arbeiten. Denken Sie, durch das «Blick»-Shooting werden Ihnen dafür Türen geöffnet?
Nein. Das wäre zu gross, zu schön. Das bleibt wohl ein Traum. Ich hätte im Moment auch keine Zeit dazu. Aber ich bin sehr spontan. Wenn doch eine Anfrage käme, würde ich bestimmt zusagen.

Sie beneiden Männer darum, in der Finanzbranche schneller aufzusteigen als Frauen. Haben Sie nicht Angst, durch die Fotos erst recht nicht mehr ernst genommen zu werden?
Nein. Ich habe diese Fotos in der Schweiz gemacht und möchte später international tätig sein. Ich denke nicht, dass die Bilder so weite Kreise ziehen. Zudem weiss ich, dass ich sehr gut bin in meinem Job und mich professionell verhalte. Und überhaupt: Ob man ernst genommen wird, hängt stark vom Charakter einer Person ab.

Hängen Sie das «Blick»-Foto nun im Schlafzimmer auf?
Wohl besser nicht. Ich bewahre es irgendwo in der Nähe auf, aber so, dass ich es nicht zu oft sehe. Sonst bekomme ich wieder Lust, Fotos zu machen. Es wäre nicht toll, ständig zu sehen, dass man im Alltag nicht das macht, was einem wirklich Spass bereitet. Wenn man es nicht sieht, vermisst man es weniger.

Wie halten Sie Ihren Körper in Form?
Überhaupt nicht. (lacht) Ich komme nicht dazu. Stattdessen stopft mich mein Freund mit Schokolade voll. (sni)

Meistgesehen

Artboard 1