Das Café auf dem Mutschellen wurde zum Treffpunkt

Stammgäste in der Confiserie Alexanders schätzen das gemütliche Ambiente und Pendler besorgen sich einen letzten Kaffee vor der Arbeit

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Das Café auf dem Mutschellen wurde zum Treffpunkt

Das Café auf dem Mutschellen wurde zum Treffpunkt

Ein richtiges Café, das habe auf dem Mutschellen lange gefehlt. So erklären sich die Stammkunden das Erfolgsgeheimnis der Confiserie Alexanders.

Das Leben auf dem Mutschellen pulsiert, und mittendrin steht die Confiserie Alexanders. Das Café ist zum beliebten Treffpunkt geworden. Doch bevor die Stammkunden kommen, um in Ruhe ihre Zeitung zu lesen, statten die Pendler dem Café einen Besuch ab. Sie packen einen Kaffee zum Mitnehmen ein und rennen auf den Zug. Dann kommen die Stammgäste an ihre Tische und lesen die Zeitung. «Es ist sehr gemütlich hier und als Stammgast kenne ich das Personal, das macht es für mich aus», erklärt Hans Küng aus Widen. Ein solches Café habe auf dem Mutschellen vorher gefehlt, ist der Stammkunde überzeugt.

Junge Eltern und Arbeiter

Nebenan sitzen Astrid Ryter und Erika Koller aus Berikon und Theres Koller aus Widen. Die Frauen haben im «Alexanders» einen Treffpunkt gefunden, wo sie mehrmals in der Woche zusammenkommen. Im Verlauf des Morgens kommen immer wieder Kunden auf einen Kaffee: junge Eltern mit ihren Kindern oder zwei Coiffeusen, die ihre Pause nutzen, um miteinander zu diskutieren.

Von Beginn weg rauchfrei

Vor drei Jahren wurde die Confiserie auf dem Mutschellen eröffnet. «Vor allem als Treffpunkt sind wir wichtig», erklärt die Serviceangestellte Erika Eichholzer. Auch sie ist überzeugt, dass ein solcher Ort auf dem Mutschellen gefehlt habe. Von Beginn weg durfte man im «Alexanders» nicht rauchen, auch das hätten die Kunden geschätzt, aber diese Frage stelle sich ja nun nicht mehr. (dno)