Das Borregaard/Schilliger-Areal ist wieder frei
Das Borregaard/Schilliger-Areal ist wieder frei

Auf dem Areal der geschlossenen Zellstoff-Fabrik Borregaard und der Planungsleiche der Grosssägerei Schilliger in Luterbach und in Riedholz soll wieder neues Leben entstehen. Renommierte Planungsbüros sollen wettbewerbsmässig Neunutzungen ausarbeiten. Denn der während Jahren geplante Holzcluster ist definitiv gestorben, wie die Arbeitsgruppe «Gebietsentwicklung Borregaard» mitteilte. Das zusammenhängende, nur durch die Aare getrennte, 68 Hektaren grosse Areal soll neu genutzt werden. Dazu will der Kanton eine so genannte Testplanung durchführen. Dabei handle es sich um ein wettbewerbsähnliches Planungsverfahren, erläutert Bernard Staub, Chef des kantonalen Amtes für Raumplanung. «Renommierte Planungsteams sollen eingeladen werden, Möglichkeiten zur Neunutzung des Areals auszuarbeiten.» Der Startschuss könne aber erst erfolgen, wenn die Hauptbeteiligten, die beiden Landbesitzer, die beiden Standortgemeinden und der Kanton, einverstanden seien.

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Borregaard- und Schilliger-Land

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Solothurner Zeitung

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