First Lady

Carla Bruni: Genug vom Dasein als Präsidentengattin

Carla Bruni

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Ihr Mann gibt sich gerne als Alphamännchen, und auch sie schien an ihrer Existenz als Première Dame Gefallen zu finden, Irrtum: Carla Bruni-Sarkozy reisst sich nicht unbedingt darum, noch lange Frankreichs Première Dame zu sein. Wenn ihr Mann, Staatspräsident Nicolas Sarkozy, 2012 erneut zur Wahl antrete, sei das «seine Sache», sagte sie Sonntagabend im Fernsehsender TF1.

Als Ehefrau, im Privatleben, reiche ihr allerdings eine Amtszeit. Zwischen ihr und ihrem Mann sei das kein Thema, weil sie der Auffassung sei, dass sie das nichts angehe. Das wäre so, als würde er sich in die Komposition ihrer Lieder einmischen, fügte die als Sängerin und Model bekannt gewordene Präsidentengattin hinzu.

Sarkozy hat bisher offengelassen, ob er 2012 wieder kandidieren will.

Seit ihrer Heirat im Februar 2008 habe sie Ruhe in ihr gemeinsames Leben gebracht, sagte Bruni-Sarkozy in dem Fernsehinterview. Ihrer beider Privatleben sei "sehr angenehm, sehr geruhsam, sehr still". Sie hätten das sehr nötig. Sie fühle sich besser mit ihm als alleine - etwas, was sie sich in ihrer Jugend nicht hätte vorstellen können, ergänzte die 41-jährige gebürtige Italienerin.

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