Mit der Kurzarbeit sollen kurzfristige Auslastungsschwankungen aufgefangen werden, heisst es in einer Medienmitteilung der Dottikon ES. CEO Markus Blocher spricht von voraussichtlich 15 Prozent der Vollzeitstellen, die betroffen sind.

Dottikon ES erwartet für das gesamte Geschäftsjahr 2009/2010 ein tieferes Ergebnis gegenüber dem Vorjahr.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf chemische sicherheitskritische Reaktionen und fokussiert sich auf die Exklusiv-Synthese von Feinchemikalien für die weltweit wichtigsten Pharmaunternehmen und chemischen Industrien.