Seit letzter Woche sei das Rudel von 34 Hunden wieder komplett, teilte die Fondation Barry mit. Denn getreu ihrer Vorfahren verbringen nur rund die Hälfte der Bernhardiner den Sommer auf dem Grossen Sankt Bernhard.

Langweilig sei es den Hunden auf dem Pass nie geworden, wird Tierpflegerin Jennifer Billot zitiert. Die Bernhardiner tollten ausgiebig herum, liessen sich von grossen und kleinen Besucherinnen und Besuchern streicheln oder begleiteten diese auf Wanderungen.

Bernhardiner Hunde werden seit Mitte des 17. Jahrhunderts auf dem Grossen Sankt Bernhard gehalten. Ihre Aufgabe bestand anfänglich in der Bewachung und dem Schutz der Hospiz-Bewohner. Berühmtheit erlangten die Bernhardiner aber erst als Rettungs- und Begleithunde.