Bäderquartier

Bäderquartier Baden: Mehr Wohnraum und mehr Parkplätze

Detailansicht des Gipsmodelles, welches das Bauvorhaben im Bäderquartier zeigt. (Emanuel Freudiger)

Bäderquartier Baden

Detailansicht des Gipsmodelles, welches das Bauvorhaben im Bäderquartier zeigt. (Emanuel Freudiger)

Die Entwicklung im Bäderquartier Baden mit dem Kernstück eines neuen Thermalbads von Mario Botta kommt voran. Um die Pläne umsetzen zu können, braucht es eine Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung (BNO). Die Bevölkerung ist eingeladen, eigene Ideen und Vorschläge zu den Entwürfen zu unterbreiten.

Der Entwurf zur Teiländerung der BNO liegt jetzt vor, wie die Stadt Baden mitteilt. Nach einer Information der Bevölkerung am 17. Mai können die Entwürfe eingesehen werden und Vorschläge angebracht werden.

Was sich ändert

Mit einer Zonenänderung im Gebiet «Limmatknie» sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, damit an diesem Standort das Wohnraumangebot im Bäderquartier erweitert und öffentlichkeitsbezogene Nutzungen angesiedelt werden können. Das Parkgelände soll in die Bäder-Zone umgeteilt werden. Ausserdem soll der Denkmalschutz aufgehoben werden.

Im Bädergebiet sollen auch mehr Parkplätze entstehen. Die bestehende Tiefgarage soll erweitert werden und der darüber liegende Mättelipark soll eine Neugestaltung erhalten.

Ebenfalls revidiert wurde der Entwicklungsrichtplan «Bäderquartier Baden-Ennetbaden». Auch dieser Entwurf kann eingesehen werden.

Mitwirkung der Bevölkerung erwünscht

Die Entwürfe für die Teiländerung der BNO und die Revision des Entwicklungsrichtplans «Bäderquartier» wurden vom Stadtrat Baden un den Gemeinderäten von Ennetbaden und Obersiggenthal für die Mitwirkung der Bevölkerung und die kantonale Vorprüfung verabschiedet.

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