Auf vier Wochen Schützenfest folgen vier Wochen Abbauarbeiten
Auf vier Wochen Schützenfest folgen vier Wochen Abbauarbeiten

Armee, Zivilschutz und Private tummeln sich zur Zeit wie in einem Ameisenhaufen auf den Anlagen des Schützenfests. Sie bauen während vier Wochen ab, was zuvor für das Fest aufgebaut wurde.

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Auf vier Wochen Schützenfest folgen vier Wochen Abbauarbeiten
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Auf vier Wochen Schützenfest folgen vier Wochen Abbauarbeiten

Kaum fiel am Eidgenössischen Schützenfest in der Region Aarau der letzte Schuss, gingen bereits die Abbauarbeiten los. Im Schiesszentrum "Füllern" in Rupperswil herrscht Betrieb wie auf einem Ameisenhaufen. Rund einen Monat soll dort der Abbau der Anlagen dauern.

Armee, Zivilschutzangehörige und Privatfirmen demontieren Schiessstand, Fest- und Ausstellerzelte und das Eingangstor. Mit schwerem Gerät wird die grosse 300-Meter-Scheibenanlage zurückgebaut. Die rund 3,5 Millionen verschossenen Patronen stecken in der dicken Dämmwand aus Holzschnitzeln. Die Schüsse werden nach dem Rückbau aussortiert, die Holzschnitzel energetisch verwertet.

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