Die Aschewolke war in den letzten Tagen nach Westen auf die Hauptstadt Reykjavik zugeweht, teilt das Meteorologische Institut in Reykjavik mit. Damit blieben die europäischen Flughäfen von Flugsperren verschont, was sich jedoch wieder ändern könnte.

Wie das Meteorologische Institut weiter mitteilt, gebe es keine Anzeichen, dass die Eruptionen beendet werden könnten.

Die Aschewolke erreichte eine Höhe von sechs bis acht Kilometern. Anwohner südlich und südöstlich des Gletschers hatten wie oft in den Vorwochen mit dem Niedergang von Asche zu kämpfen. "Derzeit gibt es keine Anzeichen, dass die Eruptionen beendet werden könnten", hieß es in der Mitteilung des Meteorologischen Instituts.