Wenn man bei Google auf Englisch nach Superlativen sucht, ergänzt die Suchmaschine automatisch: «das hübscheste Mädchen», «der schönste Song», «der interessanteste Mann».

Kuchen verzieren, Büchsen zerdrücken oder Tomate scheibeln kommen da nicht vor. Genauso wenig wie Uhrwerke, Kärcher oder Chügelibahnen.

Dabei liegt gerade in diesen kleinen Dingen des Alltags das grosse Glück, wie das Video des US-Portals «Digg» beweist. Einfach nur zuschauen – und sich nach fünf Minuten fühlen wie neugeboren. (smo)