Esswaren

500 Tonnen verdorbener Fisch in Italien beschlagnahmt

In Italien kommen viele verfaulte Fische auf den Markt (Archiv)

In Italien kommen viele verfaulte Fische auf den Markt (Archiv)

Polizei und Küstenwache in Italien haben rund 500 Tonnen verdorbenen Fisch und Meeresfrüchte beschlagnahmt. Das teilte Landwirtschaftsminister Luca Zaia mit. Mehr als 300 Tonnen Sardellen hätten Würmer enthalten.

Auch sei Fisch aus Asien sichergestellt worden, der als Ware aus Italien habe verkauft werden sollen. Darüber hinaus wurden nach Angaben des Ministers 80 Tonnen tiefgefrorene Muscheln aus dem Verkehr gezogen worden, deren Haltbarkeitsdatum seit bis zu fünf Jahren abgelaufen war.

Die Polizeiaktion erfolgte bis kurz vor Weihnachten. Inzwischen erstatteten die Behörden mehr als 330 Anzeigen und verhängten Bussgelder in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.

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