Drogenhandel

3,2 Tonnen Kokain vor der Küste von Honduras beschlagnahmt

Vor der Küste von Honduras sind 3,2 Tonnen Kokain beschlagnahmt worden. Wie der Sprecher des Sicherheitsministeriums, Leonel Sauceda, mitteilte, handelt es sich um den grössten Fang seit vielen Jahren.

Die Ware wurde in internationalen Gewässern in einem Schnellboot vor der Karibikküste des mittelamerikanischen Landes transportiert. Zwei Honduraner wurden festgenommen.

Es wurde nicht mitgeteilt, woher das Rauschgift stammte und wohin es transportiert werden sollte. Normalerweise werden Drogen vor allem aus Kolumbien entlang der Küsten Mittelamerikas, über Land und auf dem Luftweg in Richtung USA transportiert.

An der Operation sei auch die Küstenwache der USA beteiligt gewesen, hiess es.

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