Wie der Verein mitteilte, konnte die Bundespräsidentin das Voting auf seiner Website für sich entscheiden, nachdem die Zeitungen "Blick" und "20 Minuten" über ihre Nomination berichtetet hatten.

Leuthard habe zunächst weit abgeschlagen hinter ihren Konkurrenten, darunter der Zürcher Obdachlosen-Pfarrer Ernst Sieber und die Tessiner Sängerin Nella Martinetti, gelegen. Nach der Veröffentlichung der Artikel habe die Aargauer Bundesrätin jedoch rasant aufgeholt und mit über 52 Prozent der Stimmen gewonnen.

Insgesamt hätten 2594 Menschen am Voting teilgenommen, schrieb die Lachparade weiter. 1363 davon hätten Leuthard ihre Stimme gegeben. Auf Platz zwei landete die Zürcher Sexualtherapeutin Maggie Tapert; Rang drei belegte der 95-jährige Gärtnermeister Hans Röllin.