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Umzüge brachen in der Coronakrise ein, besonders in den stark betroffenen Gebieten

Aufgrund der Coronakrise fanden diesen Frühling weniger Umzüge statt.

Aufgrund der Coronakrise fanden diesen Frühling weniger Umzüge statt.

Im Tessin und in den Westschweizer Kantonen Genf, Waadt, und Neuenburg ist die Anzahl der Umzüge im April um 15 bis 20 Prozent eingebrochen.

(agl) Die Coronakrise sorgte dafür, dass viele Leute ihren Umzug verschoben haben. Schweizweit war der Rückgang bei den Umzügen aber nicht so gross wie in der Westschweiz und im Tessin, wie der Umzugsreport des Immobilienportals homegate.ch zeigt. Im April packten schweizweit rund 6 Prozent weniger die Zügelkisten, im Mai war es noch ein Rückgang von einem Prozent. Deutlich länger währte der Effekt bei den Umzügen ins Ausland, diese Lagen im April 30, im Juni noch 20 Prozent tiefer als im Vorjahr.

Weiter dokumentiert der Umzugs-Report die Anzahl Umzüge im Jahr 2019. Knapp 425'000 Haushalte sind demnach im letzten Jahr umgezogen, das sind ähnlich viele wie in den Jahren zuvor. Die höchsten Umzugsquoten verzeichnen dabei jeweils die Städte, allen voran Zürich mit 13,3 Prozent und Lausanne mit 12,5 Prozent.

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