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Sturm «Petra»: Versicherer AXA rechnet mit Millionenschäden

Nach dem Sturm «Petra» standen Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz.

Nach dem Sturm «Petra» standen Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz.

Das Sturmtief «Petra» hat in der ganzen Schweiz Schäden hinterlassen. Der Versicherer AXA beziffert in einer ersten Schätzung die Schäden auf rund drei Millionen Franken.

(rwa) Die meisten Schäden entstanden bei Gebäuden, Motorfahrzeugen und Unternehmen, wie die AXA am Mittwoch mitteilte. Insgesamt geht der Versicherer von 750 Schadensfällen aus. Allerdings sei es möglich, dass die Schadensumme noch höher ausfalle, weil neue Meldungen hinzukämen, heisst es weiter.

Gleichzeitig gibt die AXA Entwarnung: So schlimm wie 2018, als der Wintersturm «Burglind» über die Schweiz fegte, seien die Schäden jedoch nicht ausgefallen.

Der Sturm Petra erreichte am Dienstag Windgeschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern. Zahlreiche Bäume wurden umgeknickt. Der Sturm hielt die Einsatzkräfte der Feuerwehr auf Trab. Bei den kantonalen Polizeistellen gingen Hunderte Meldungen ein.

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