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Radarwarnungen: Kanton Bern zeigt 200 Personen an

200 Personen werden verdächtigt, in Chatgruppen andere vor Radarkontrollen gewarnt zu haben.

200 Personen werden verdächtigt, in Chatgruppen andere vor Radarkontrollen gewarnt zu haben.

Nach mehrmonatigen Ermittlungen hat die Berner Kantonspolizei 200 Personen angezeigt, die öffentlich vor Radarkontrollen in sozialen Medien gewarnt haben sollen.

(rwa) Die Ermittlungen waren im Nachgang zu einer Geschwindigkeitskontrolle im Frühling 209 auf der A6 zwischen Lyss (BE) und Schönbühl (BE) aufgenommen worden. Damals seien ein 19- und ein 20-Jähriger wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz angehalten worden, teilte die Kantonspolizei Bern am Dienstag mit. Im Zuge der Untersuchungen von mehreren Mobiltelefonen wurden rund 200 Personen identifiziert.

Die Personen werden verdächtigt, Warnungen vor Geschwindigkeits- und Verkehrskontrollen in verschiedene Chatgruppen auf sozialen Medien geschrieben oder geteilt zu haben.

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