Promi-News

Prinz Harry grüsst zum neuen Jahr mit Baby Archie ++ Silbereisen und «Traumschiff»-Kritik ++ Schwarzenegger und Eastwood im Winterurlaub

Das sind die ersten Promie-News vom neuen Jahr.

Vater und Sohn: Prinz Harry und Archie wünschen frohes 2020

Ein strahlender Harry mit Baby Archie im Arm, beide gut in Winterkleidung eingepackt: Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) haben zum Neuen Jahr eine Fotoserie mit Bildern aus 2019 auf ihrem Instagram-Account geteilt. Beispielsweise von Archies Geburt im Mai, seiner Taufe und der Reise der jungen Familie ins südliche Afrika im Herbst. Höhepunkt ist das Vater-Sohn-Foto mit Wasser und sanften Hügeln im Hintergrund.

«Wir wünschen euch allen ein sehr frohes neues Jahr und danken für eure anhaltende Unterstützung!», schrieb das royale Paar dazu. Harry und Meghan hatten sich Ende des Jahres in einen mehrwöchigen Familienurlaub nach Kanada verabschiedet, wo Meghan sieben Jahre lang gelebt und für die US-Serie «Suits» gedreht hatte. Weihnachten feierten sie nicht wie üblich bei Queen Elizabeth II. auf dem Landsitz Sandringham, sondern verbrachten das Fest stattdessen mit Meghans Mutter Doria Ragland.

Ikonen auf Skiern: Schwarzenegger und Eastwood im Winterurlaub

Die Hollywood-Grössen Arnold Schwarzenegger (72) und Clint Eastwood (89) haben sich aus ihrem gemeinsamen Winterurlaub gemeldet. «Nennt mir ein kultigeres Duo. Ich warte», schrieb Schwarzenegger am Montag auf Instagram zu einem Foto, das die beiden auf einer schneebedeckten Skipiste zeigt. Sie stehen dabei auf Skiern, tragen Skibrillen und Skianzüge.

US-Kollege Jim Belushi kommentierte das Bild schlicht mit: «Ikonen». Schauspieler Rob Lowe meinte: «Mount-Rushmore-Level» - und erinnerte damit an das berühmte Denkmal mit den Porträtköpfen von vier US-Präsidenten. «Terminator»-Star Schwarzenegger und Oscar-Preisträger Eastwood sind seit vielen Jahren befreundet. Schwarzenegger nannte seinen älteren Kollegen, der Ende Mai 90 Jahre alt wird, in der Vergangenheit «ein grosses Idol».

Silbereisen sieht Kritik an «Traumschiff»-Rolle gelassen

Florian Silbereisen

Florian Silbereisen

Florian Silbereisen (38) lässt die Kritik an seiner Rolle als «Traumschiff»-Kapitän relativ kalt. «Ich habe zu der Sache immer deutlich erklärt, was ich kann - und was ich nicht kann, das haben alle anderen ausführlich erklärt», sagte er der in München erscheinenden Zeitung «tz» (Dienstag). «Das Gute ist, dass am Ende die Zuschauer entscheiden, ob es ihnen gefällt oder nicht.» Schon vor seinem am zweiten Weihnachtstag ausgestrahlten Einstand als Kapitän Max Parger in der ZDF-Reihe hatten unter anderem Prominente die Besetzung kritisiert und sich etwa einen älteren Kapitän gewünscht. Die Premiere sahen siebeneinhalb Millionen Menschen. Damit lag der Film «Das Traumschiff: Antigua» vor dem zeitgleichen «Tatort» aus München in der ARD.

Sonja Kirchberger und Ex-Minister Krause ziehen ins RTL-Dschungelcamp

Die österreichische Schauspielerin Sonja Kirchberger. (Archiv)

Die österreichische Schauspielerin Sonja Kirchberger. (Archiv)

Der Sender RTL hat am Silvesterabend die zwölf Kandidaten für die neue Staffel seiner Dschungelcamp-Show «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» bekanntgegeben. Darunter sind die Schauspielerin Sonja Kirchberger (55, «Die Venusfalle») und Danni Büchner, die Witwe des 2018 gestorbenen TV-Auswanderers Jens Büchner, wie RTL am Dienstagabend mitteilte. Auch Ex-Profiboxer Sven Ottke, «GZSZ»-Schauspieler Raul Richter und der frühere Bundesverkehrsminister Günther Krause ziehen ins Dschungelcamp. Krause, der von 1991 bis 1993 Verkehrsminister war, sei der erste Politiker im Camp, erklärte RTL.

Papst klapst erbost Frauenhand - und bereut es

Aufdringliche Frau bekommt vom Papst auf die Finger

Aufdringliche Frau bekommt vom Papst auf die Finger

   

Der Papst wird fast jeden Tag von Gläubigen umringt und angefasst - jetzt wurde es Franziskus zu viel: Eine Frau wollte seine Hand nicht loslassen, als der 83-Jährige am Silvesterabend am Petersplatz in Rom unter vielen Gläubigen die Weihnachtskrippe besuchte. Auf einem Video ist zu sehen, wie die Frau ihn zu sich reisst - und Franziskus sichtlich erbost ihrer Hand einen Klaps gibt. Im Netz sorgte das auch für böse Kommentare. Franziskus entschuldigte sich am Mittwoch für den Ausrutscher. «Manchmal verlieren wir die Geduld, ich bitte um Entschuldigung für das schlechte Beispiel», sagte er beim Angelusgebet nach der Neujahrsmesse.

«Ozark»-Schauspielerin Julia Garner hat geheiratet

Julia Garner

Julia Garner

    

Emmy-Preisträgerin Julia Garner (25, «Ozark») hat den US-Musiker Mark Foster (35) geheiratet. Das gab die in New York geborene Schauspielerin am Montag (Ortszeit) auf Instagram bekannt. Die Trauung fand demnach am vergangenen Wochenende statt. Die beiden hatten sich Medienberichten zufolge Ende April während eines Urlaubs verlobt. Garner spielt seit zwei Jahren die Hauptrolle in der Netflix-Krimiserie «Ozark», die ihr in diesem Jahr einen Emmy einbrachte. Ihr zehn Jahre älterer Ehemann ist Frontsänger der Band Foster The People, die 2010 mit dem Dancesong «Pumped Up Kicks» ihren grössten Erfolg feierte.

Umfrage: Die Obamas inspirieren US-Bürger am meisten

Barack und Michelle Obama

Barack und Michelle Obama

Die Obamas inspirieren das amerikanische Volk einer Umfrage zufolge auch Jahre nach ihrem Auszug aus dem Weissen Haus. Nach der inspirierendsten Frau des Jahres gefragt, nannten zehn Prozent die frühere First Lady, Michelle Obama (55). Das gab das Meinungsforschungsunternehmen Gallup am Montag bekannt. Bei den Männern lieferten sich Barack Obama und sein Nachfolger Donald Trump mit jeweils 18 Prozent ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Das Jahr sei «ein so bedeutender und anregender Ritt» gewesen, erklärte Michelle Obama kürzlich. Die 55-Jährige ging mit ihren Memoiren «Becoming: Meine Geschichte» auf US-Tour und wurde für einen Grammy nominiert. Die aktuelle First Lady, Melania Trump, kam bei der Umfrage auf den zweiten Platz (3 Prozent). Ein Prozent der US-Amerikaner empfand auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in 2019 inspirierend - Platz zehn.

Sharon Stone irritiert Dating-App: «Zu schön, um wahr zu sein»

Der Erotikthriller "Basic Instict" hat sie einst berühmt gemacht. (Archivbild)

Der Erotikthriller "Basic Instict" hat sie einst berühmt gemacht. (Archivbild)

Die mit dem Erotikthriller «Basic Instinct» berühmt gewordene US-Schauspielerin Sharon Stone (61) hat die Nutzer einer Dating-App irritiert. Ihr Profil wurde zeitweise gesperrt, weil mehrere Nutzer es für einen Fake hielten. «Ist es ein Ausschlusskriterium, ich zu sein», fragte Stone bei Twitter.

Ein Sprecher der App Bumble erklärte am Montag dem US-Sender CNN: «Bei solch einer Ikone können wir verstehen, warum so viele unserer Nutzer dachten, es sei zu schön, um wahr zu sein.» Die Schauspielerin habe ihr Profil ausserdem nicht mit einem Fotocheck verifiziert. Man werde dennoch sicherstellen, dass ihr Profil nicht noch einmal blockiert werde. Stone war bislang zwei Mal verheiratet, mit dem TV-Produzenten Michael Greenburg (1984-1987) und dem Zeitungsverleger Phil Bronstein (1998-2004). Sie hat drei Adoptivsöhne.

Französischer Spitzenkoch verliert Streit um Michelin-Sterne 

Marc Veyrat

Marc Veyrat

Ein französischer Spitzenkoch ist im Streit mit dem Michelin-Gastronomieführer um die Bewertung seines Toprestaurants vor Gericht gescheitert. Ein Gericht in Nanterre kam zu der Auffassung, dass Sternekoch Marc Veyrat nicht nachweisen konnte, dass ihm durch die Herabstufung seines Restaurants ein Schaden entstanden sei, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstag berichtete.

Die Feinschmecker-Bibel hatte zu Jahresbeginn dem «Maison des Bois» in Manigod bei Annecy die Bestnote von drei Sternen entzogen. Der für seinen breitkrempigen schwarzen Hut bekannte «Bauern-Koch» Veyrat hat seitdem zwei Sterne. Veyrat hatte dem Michelin-Gastronomieführer vorgeworfen, mit der Herabstufung einen Fehler gemacht zu haben, und den Rechtsweg eingeschlagen.

Carrie Underwood gibt Moderation der US-Countrypreise ab

Nach zwölf Jahren in Folge will US-Sängerin Carrie Underwood (36, «Before He Cheats») vorerst auf die Moderation der US-Countrypreise CMA verzichten. «Es ist Zeit, die Moderationsfackel (zumindest für jetzt) an andere weiterzureichen, die sie so wertschätzen und ehren, wie ich», schrieb Underwood am Montag (Ortszeit) auf Instagram. Die Musikerin moderierte die jährliche Gala des Musikverbands Country Music Association Awards (CMA) erstmals 2008 mit ihrem Kollegen Brad Paisley. Im vergangenen November stand sie zusammen mit den Country-Ikonen Reba McEntire und Dolly Parton auf der Bühne.

Königin Margrethe II. lobt deutsch-dänisches Verhältnis

Dänemarks Königin Margrethe II. hat in ihrer Neujahrsansprache das besondere Verhältnis zwischen ihrem Land und Deutschland hervorgehoben. Während sich die Grenzziehung zwischen den beiden Ländern 2020 zum 100. Mal jähre und das gebührend gefeiert werde, pflegten Deutsche und Dänen eine starke Nachbarschaft und gute Freundschaft miteinander, sagte die Monarchin am Silvesterabend in ihrer Ansprache im Schloss Amalienborg in Kopenhagen. Die Menschen auf beiden Seiten hätten dazu beigetragen, dass sich das Grenzgebiet über die Jahre so harmonisch und friedlich entwickelt habe.

«Das ist zu einem Vorbild für die ganze Welt geworden», sagte sie. Margrethe ging gleich zu Beginn ihrer Rede auf das Thema ein, das die Dänen im Jahr 2019 am stärksten bewegt hatte: das Klima. Die Erde sei grossartig und variantenreich, aber auch verletzlich, sagte sie. Dies beunruhige viele Menschen, vor allem junge. «Wir haben eine gemeinsame Verpflichtung für unsere schöne, so voller Leben wimmelnde Erde.» Es sei eine wesentliche Herausforderung für alle, aufmerksam zu sein, wie man lebe und handele.

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