Aufgrund der Arbeiten an nachträglichen Unterkellerungen im Viertel sei "Kensington zu einem Höllenloch geworden. Im Laufe eines Jahrzehnts ist meine 'Oase' aufgrund unzumutbarer Bautätigkeiten ruiniert worden", sagte der 68-Jährige laut Onlineausgabe des Londoner "Evening Standard". Er beklagte auch "dieses Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber einem Feind, der sich hinter Baubewilligungen versteckt".

May wird nicht klein beigeben. "Ich werde keinen fingerbreit im Kampf gegen diese Kellerbau-Barbaren zurückweichen. Ich kämpfe weiter für das Allgemeinwohl und die Lebensqualität der verbliebenen Bewohner, allerdings von einem Ort aus, wo mich das alles nicht jeden Tag der Woche verfolgt."