"Ich hatte zwei, drei Mal schwere Depressionen, war aber dazwischen wieder völlig zufrieden", sagte die Zürcherin im Interview mit dem "Bieler Tagblatt". Heute könne sie Rückfällen vorbeugen, weil sie wisse, bei welchen Anzeichen sie aufzupassen und auf sich Acht zu geben habe. "Zudem muss ich eine gewisse Melancholie akzeptieren als ein Teil von mir", so Meyer.

"Ich glaube bei bestimmten Themen liegt meine Schamgrenze tiefer als bei anderen Menschen, etwa bei Depressionen", erklärte sie ihre Offenheit in dieser Sache. Abgesehen davon könne sie "nicht Psychologin sein und das Thema wie ein Tabu behandeln".